Interviews

Erfahren Sie hier, wie einige Teilnehmer auf unsere Fragen reagiert haben

Interview mit ... 

Lisa GreuelBuchhändlerin

Hallo, Frau Greuel, wie haben Sie unser Training erlebt?

Das Training war auf jeden Fall sehr intensiv, ich hatte das Gefühl, dass man sich vieles, was man vorher gehört und gelesen hat, hätte sparen können, weil es auf direktem Weg den Kern der Sache offenbart hat. Daher hat es für mich auch eine riesige Nachhaltigkeit gehabt. Mir sind wirklich die Schuppen von den Augen gefallen im Moment des Spiegelns als ich gemerkt habe „Ach, wenn du so rüberkommst, ist auch die Reaktion des Anderen eindeutig“. Das war schon sehr im Kern erschütternd. 

Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?

Wenn man dann so eine Situation eben nicht nur auf die Situation bezieht, sondern auch anfängt, darüber nachzudenken, dass sie sich im Grunde auf das ganze Leben auswirkt, nimmt man ziemlich viel für sich generell mit. Man muss halt offen dafür sein. Es ist bestimmt nicht schön, nicht leicht und auch ein bisschen unangenehm zu sehen, aber wenn man offen dafür ist, kann man da richtig was mitnehmen.

 

Und was genau nehmen Sie persönlich für sich mit? 

Was ich mitgenommen habe, ist wahrscheinlich das komplette Gegenteil, was andere mitnehmen. Ich fahre jetzt lieber einen Gang runter. Mein zentrales Thema war, dass ich sehr viel lächle und dadurch viele Türen für viele Menschen öffne, dass ich aber eigentlich gar nicht so viele Türen öffnen möchte. Ich werde versuchen, mich da immer wieder daran zu erinnern. Es hat mir auf jeden Fall sehr geholfen. 

Vielen Dank, Lisa Greuel!

 

Interview mit ... 

Ingolf Doler, PR-Berater 

Guten Tag, Herr Doler. Sie haben an einem unserer Demo-Trainings teilgenommen. Wie haben Sie es erlebt?

 

Ich habe es als absolut authentisch erlebt. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass man sich einer Situation in dem Maße so ausgesetzt fühlt, obwohl man weiß, dass sie eigentlich nicht realistisch ist. Denn man bekommt, wenn der Schauspieler einen zum Beispiel anschreit, Gefühlsausbrüche, die absolut real und echt sind und die man auch nicht hätte anders erzeugen können.

 

Welche neuen Impulse oder Erkenntnisse haben Sie gewonnen?

 

Man merkt in solchen Simulationen ganz schnell, dass man sich auf eine schwierige Situationen zwar theoretisch vorbereiten kann, aber wenn diese dann tatsächlich live und real eintritt, dann ist sie doch ganz anders, als man sie sich jemals vorstellt hat. Und das, was man theoretisch gelernt hat, hilft einem dann nicht. Und man merkt ganz schnell, dass solche Arten von Simulationen sehr viel plastischer, sehr viel genauer und sehr viel ehrlicher sind als alle theoretischen Vorbereitungen, die man vorher getroffen hat. 

 

Und Ihre persönliche Quintessenz? 

 

Was ich bemerkt habe ist, dass man solche Situationen tatsächlich üben kann. Man kann sich natürlich auch Situationen irgendwie überlegen. Z. B. „Was passiert, wenn der Kunde so oder so auftritt?“ „Wie müsste ich dann reagieren?“ usw. Aber es kommt eben auf die praktische Übung damit an. Und es ist wichtig, dass die Übung unter möglichst realitätsnahen Bedingungen stattfindet. Und nicht wie in irgendeinem Schulungsraum, wo man einfach nur Sachen mitschreiben kann und hinterher umsetzen muss. Hier ist es so: Ich werde live in die Situation reingeworfen und ich habe gemerkt, ich kann das üben und ich kann das lernen. Und wenn ich einer Situation mehrfach ausgesetzt werde, bleibt bei mir am Ende etwas hängen, womit ich im tatsächlichen Leben auch arbeiten kann. 

Vielen Dank, Herr Doler!

Interview mit ... 

Anne BehrensJuristin

Hallo, Frau Behrens, wie haben Sie unser Coaching in Erinnerung behalten?

 

Auf jeden Fall sehr positiv. Ich finde es super, dass es nicht nur so ein theoretisches, „Einer steht vorne, man sitzt da und hört zu“ ist, wo man sich nach einer Stunde nicht mehr konzentrieren kann, sondern, dass man interaktiv beteiligt ist. Dadurch war die Erfahrung sehr positiv und es blieb viel bei mir hängen.

 

Gab es bei Ihnen einen Aha-Effekt?


Ich finde, dass dieses ganze Spiegeln an sich schon ein Aha-Effekt ist. Denn aus einer Theorie heraus Dinge zu ziehen ist ganz schwierig. Wenn man aber sein eigenes Verhalten gespiegelt bekommt, wie ich es im Rollentausch mit dem Schauspieler erlebt habe, und man dann selber merkt, was man für komische Dinge tut, wenn man spricht oder unsicher ist oder oder oder.... dann ist das auf jeden Fall ein sehr großer Aha-Moment. Also ich finde, dass das eine super Technik oder Art ist, Dinge zu erlernen. 

 

Was nehmen Sie mit? 

 

Auf jeden Fall ganz viel. Alleine wenn einem in der nächsten Situation, wie bei uns zum Beispiel im Unternehmen mit Kunden, plötzlich bewusst wird, wie man agiert, was man sagt und vor allem wie man sich verhält mit seiner Mimik und Gestik. Dann fällt einem in diesem Moment die Simulation mit dem Schauspieler wieder ein und man verändert ad hoc sein Verhalten.

Vielen Dank, Frau Behrens!

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